13. August 2019 - Zum Inntaler Höhenweg kann ich nur sagen, dass uns Vieren dieser echt ungemein gefallen hat. Wir hatten echt eine tolle Zeit!

ad Strecke: wir sind fast alles original gegangen mit einer Ausnahme, nämlich der Weg von der Weidener Hütte zur Rastkogelhütte. Hier sind wir nicht über den Rastkogel marschiert (es gab die Info dass dieser noch nicht ganz schneefrei sei) sondern über den Kleinen Gilfert. Die Alternativroute war aber auch total schön. 

Original gemacht haben wir von der Glungezer Hütte zur Lizumer Hütte, über die seven TuXer summits.

Das Blockgratklettern war überhaupt nicht schwer und eigentlich ein echtes highlight. Überhaupt war die Glungezer Hütte ein Highlight, da der Hüttenwirt am Vorabend für alle eine Routenbesprechung gemacht hat mit super Details und Tipps. Der hat so viel Ruhe ausgestrahlt, sodass einem etwaige Ängste im Vorfeld echt genommen wurde!

Besonders gefallen haben uns die Hütten des ÖAV, sprich Glungezer, Lizumer und Kellerjochhütte - man hat sich so enorm willkommen gefühlt - das war echt schön. Bei der Weidener Hütte hat man noch erkannt, dass diese erst vor Kurzem einen neuen Pächter hat,  im Endeffekt hats voll gepasst. 

In der Kellerjochhütte strahlt einem enorme Freundlichkeit von Anfang an entgegen. Das unglaublich schöne Panorama dort ist natürlich das I-Tüpferl :-) 

 

Der Höhenweg selbst ist super angeschrieben und leicht zu finden - wir hatten aber auch super Wetterglück und brauchten unsere Regenjacke kein einziges mal!

Ich empfehle den Inntaler Höhenweg bereits fleißig weiter, denn er ist einfach genial!

Anna  aus OÖ

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